Ein Tag im Jahr 2014

Von eInk bis ePaper bis Hollo ist ja nun bald alles möglich, das kann man auf Tat.se nachlesen. Und aus diesem Zeug lässt sich ein Film basteln, der in naher Zukunft spielt. Genauer gesagt im Jahr 2014, irgendwo in einem Land auf der Nordhalbkugel des Planeten Terra. Aber hat der Gadgetverliebte Nerd sich schon mal gefragt was diese Teile am Laufen hält, damit er die Dinger in Echtzeit mit Fettfingern bestücken kann? Ist so Edelmetalgedöns — genannt seltene Erden. Ach ja, und China hamstert das Zeug schon emsig — wenns mal eng wird. Okay, bis die Dinger bei mir im Späti um die Ecke gibt, wird die Welt aus Erwachsenenspielzeug dann doch noch 10 Jahre auf sich warten müssen. Denn so lange dauert es, bis das Metall aus frischen Minen gefördert werden kann. Da muss die Natur ‘n bisschen bluten — ist ja für unsern unverzichtbaren Wohlstand. Außerdem, geben wir es doch mal zu, vom Gedanken der unberührten Natur haben wir uns schon lange verabschiedet. Irgendwo wird es immer noch Vorräte geben, da bin ich mir ganz sicher. Denn wenn sich der Markt am Ende nicht mehr regulieren lässt, dann ist der Mond dran. Und wenn die USA es nicht verschläft, dann meistert das bestimmt China.

Mongovoice

Nenn sich Khoomii. Wenn sich da nicht Bob Moog hat inspirieren lassen.
2 melodies by legendary throat singer Sundui from Chandmani Sum, West-Mongolia.

nobody here

Über solche Videos freut sich der Redundanzmaschinenmann ganz besonders. Via

John Maus

ENTERPRISE by John Maus from Jennifer Juniper Stratford on Vimeo.

Sollte man im Weltraum wirklich etwas hören können, dann muss es unbedingt die tolle Stimme von Herrn Maus sein.

UPDATE
Man kann doch was hören . Ein B, das 53 Oktaven unter dem mittleren Zeh von John Maus liegt. Gerüchten zufolge wird behauptet, dass sein wohltemperierte Zeh der Grund gewesen sei, warum John Maus angefangen hat Lieder zuschreiben.

Googlebonmot

Quelle